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%7.   Synthetic Apertur Radar (SAR) %<'FontWeight',MSVTITLWEIGHT,'FontSize',MSVTITLSIZE-5,'Color',MSVTITLCOLOR>
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% Radar mit synthetischer Apertur wird eingesetzt, wenn sich das Radar auf einer sehr genau 
% bekannten Bahn relativ zu einer sich nicht ndernden strukturierten Oberflche bewegt.
% Das geradlinig an einem Objekt Vorbeifliegen resultiert in einem charakteristischen 
% Verlauf der Dopplerverschiebung.  Der Abstand des Objektes von der Flugbahn bestimmt 
% die Zeitskala der Dopplernderung.  Mit einem schlichten fliegenden CW-Radar kann 
% damit die Entfernung jedes klar als Dopplerverlauf erkennbaren Objektes bestimmt 
% werden.  Eine Demonstration solcher Dopplerverlufe zeigen die folgenden Bilder:
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demoSAR
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n = 16; 
demoSAR([(-n:n)'/n*5000  1500*rand(2*n+1,1)],2000)     % zuflliges Bodenprofil
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% Die Nulldurchgnge der Kurven markieren die Orte (Zeiten), wo das betreffende Ziel 
% querab der Flugbahn liegt.  Die Steigung an dieser Stelle ist ein Mass der Entfernung.
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% Das SAR kommt offensichtlich ohne Richtantenne aus.  Eine solche ist aber sehr ntzlich,
% um Signale zweifelsfrei zuzuordnen.  Man bedenke nmlich, dass nur die Entfernung zur 
% Flugbahn und die Ortskoordinate in Richtung der Flugbahn bestimmt wird.  Ob ein 
% Reflexionspunkt rechts der Bahn oder links der Bahn oder daruter liegt, ist nicht 
% erkennbar.  In der Praxis werden deshalb Richtantennen verwendet.  Meistens werden 
% die Resultate vieler Flge miteinander kombiniert.  Dies ist insbesondere bei Satelliten
% der Fall.
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% In der Praxis wird man anstelle des kontinuierlichen Trgers eine Modulation mit Pseudo-
% Zufallszahlen verwenden, um damit die Probleme von Mehrdeutigkeiten aufzulsen.
% (Siehe Kapitel 5)
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