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%5.   Moduliertes Radar %<'FontWeight',MSVTITLWEIGHT,'FontSize',MSVTITLSIZE,'Color',MSVTITLCOLOR>
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% Impulsradar auf der einen Seite und CW-Radar auf der anderen Seite sind zwei 
% Extreme.  Im Zeit-Frequenzraum bentigt das Impulsradar fr jeden Impuls einen 
% praktisch ber das gesamte Spektrum reichenden kuzzeitigen Balken, whrend das 
% CW-Radar fr lange Zeit eine sehr kleine Bandbreite beansprucht:
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radar_5a
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% Anstelle von Impulsen der Lnge  {\fontname{Courier}\deltat}  kann man den Sender mit einer speziellen 
% Bitsequenz modulieren.  Die Auflsung ist dieselbe wie beim Impulsradar, wenn 
% als Schrittfrequenz  {\fontname{Courier}1/\deltat}  gewhlt wird.  Die Entfernungsinformation ergibt sich 
% aus der Kreuzkorrelation des Empfangssignals (nach Demodulation) mit dem 
% gesendeten Bitmuster.  Die Autokorrelation des Bitmusters sollte ausser bei  {\fontname{Courier}0}  
% mglichst verschwinden.   Ein einfaches Beispiel ist der Barker-Code.
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%% D-Skript aufrufen und nach "Barker" suchen.  Dort die AKF zeigen.
%% Das geht natrlich nur, wenn 'NT' vorhanden und im Pfad ist.
scriptview nt
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% Auch ein Kodewort der Hadamard-Kodes ist gut zu gebrauchen.  Das folgende
% Bild zeigt die Autokorrelation fr einen Kode der Lnge 199: 
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hadamardakf( 199, 0)
%% fr n nur  (Vielfache von 4)-1 )
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% Wenn der Hadamardcode unendlich of lckenlos hintereinander gesendet wird, 
% ist er sogar optimal:
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hadamardakf( 199, 1)
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% Solche Codesequenzen anstelle von Einzelimpulsen sind dann von Vorteil, 
% wenn die zu lokalisierenden Objekte weit entfernt sind.  Dann sind nmlich 
% die reflektierten Signale schwach (Energie proportional der Distanz^{-4} ) und
% der Abstand der Impulse sehr gross.  Mit lngeren Impulssequenzen erreicht 
% man ein besseres Signal/Rausch-Verhltnis bei derselben Maximalleistung.
% Diese Methode wird benutzt beim Satellitenradar und beim Planetenradar.
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% Benutzt man getrennte Sende- und Empfangsantennen, so kann man mit 
% kontinuierlichen Bitsequenzen senden und eine kontinuierliche Korrelation 
% durchfhren.
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% Eine Demonstration des Radars mit Code-Sequenzen ist in der Funktion
%   {\fontname{Courier}codesonar}  als SONAR realisiert:
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openext codesonar.txt
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% Hier ein Versuch mit dem bekannten Barker-Code aus 13 Bit fr Distanzen
% im Bereich  2 ... 10 m :
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%% Lautsprecher und Mikrophon anschliessen, Einpegeln und starten:
codesonar(48000, 4, 4, [1 0 1 0 1 1 0 0 1 1 1 1 1], 10)
%% Eine Pappe oder einen anderen flachen Gegenstand in 2 - 3 m Entfernung 
%% als Spiegel benutzen! 
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% Das Sonar hat bei ruhiger Umgebung erhebliche Reichweite.
%% Nur testen, wenn der erzeugte Lrm niemanden strt!
codesonar(8000, 5, 3, select(hadamardcode(43),1), 200) 
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% Wie bei der digitalen Kommunikation kann der Zeit-Frequenzraum frei in 
% Zellen aufgeteilt werden.  Die erreichbare Entfernungsauflsung ist dabei 
% proportional zur Gesamtbandbreite und die Geschwindigkeitsauflsung 
% proportional zur zeitlichen Lnge der zu ihrer Bestimmung herangezogenen 
% Sequenz.  Diese Zeitspanne kann je nach Geschwindigkeit der Ziele variabel 
% gehalten werden, so dass die relative Genauigkeit der Geschwindigkeit 
% konstant ist.
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% Lsst sich ein Sender aus technischen Grnden nicht direkt in der Frequenz 
% oder Phase modulieren (z.B. Laser), so ist es u.U. mglich diesen mit einem  
% schon entsprechend modulierten Signal in der Amplitude zu modulieren.
% Auf diese Weise kann man ein Chirp-Radar mit einem Laser realisieren.
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